Tierheilpraktik

Ich bin spezialisiert auf Tiertherapie, vor allem bei Hunden, Katzen und Pferden. 

Weiter habe ich mich auf Homöopathie und Naturheilkunde, Phytomedizin, diverse Massagetechniken und Tierkommunikation spezialisiert.

Die Tiertherapie ist ein sehr wichtiger Bestandteil geworden in unserer Zeit. Es ist wichtig, dass wir Herr sind über unsere Hunde und Pferde. Gerade in einer Zeit, wo sämtliche Medien über Hundeangriffe auf Menschen berichten. Leider bestätigen die Zahlen die Berichte. Es ist deshalb unumgänglich seinen Hund absolut zu verstehen und unter Kontrolle zu haben. Zu verstehen was aus dem einstigen Wolf geworden ist,  Pferde Fluchttiere sind und Katzen noch immer wilde Raubtiere.

 

Ich biete Dir eine umfassende Analyse über Dein Tier an, mit Verhaltenstherapie und Tipps & Tricks. Bellt Dein Hund den Nachbarn an? Uriniert Deine Katze aufs Sofa? Ist Dein Pferd überängstlich? Dann lasse Dich von mir beraten. 

Ich sehe mir auch Dein Tier im ganzheitlichen an, kann Dir und Deinem Liebling eine Ernährungstherapie, Naturheilkundliche Therapie oder auch unterstützende Therapien zur konventionellen Medizin empfehlen.

Olivia

Akupunktur

Die Akupunktur ist ein ein Grundpfeiler der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). In der TCM wird ein gesunder Körper und Geist über den Zustand des Qi ( der Lebensenergie ) definiert.

Homöopathie

Die wichtigsten Kennzeichen sind die gezielte Arzneimittelwahl mit Hilfe der Ähnlichkeitsregel, die sich nach den individuellen Krankheitszeichen und Persönlichkeitsmerkmalen des Patienten richtet

Massagetechnik

Das wesentliche Bestreben der Osteopathie ist, mit den Selbstregulierungs- Kräften des Patienten zu arbeiten – diese zu fördern und zu unterstützen, so dass Imbalance zu Balance werden kann

„Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.“

Was genau macht ein Tierheilpraktiker?

Der Tierheilpraktiker ist ein Beruf, der zu einer kurativen Tätigkeit bei Tieren führt. Er verfolgt andere Therapiekonzepte als die Schulmedizin.

Im Vordergrund des Schulmediziners steht die Krankheit und nicht der Kranke. Hier spielen Laborbefunde, Röntgenbilder und Funktionstests eine besonders wichtige und oft entscheidende Rolle. Ist die Krankheit definiert, müssen bestimmte schulmedizinische Vorgehensweisen folgen, die per Definition schon auf die Krankheit und nicht auf den Patienten zugeschnitten sind; das sind kausale, antagonistische und substitutionelle Therapiearten.

Der Tierheilpraktiker muss durch methodische Vorgehensweise bei allen wichtigen Naturheilverfahren nicht die Krankheit, sondern vor allem seine Patienten berücksichtigen, die er grundsätzlich, und das erscheint paradox, als gesund betrachtet. Durch vernetztes Denken bei der Beurteilung des gesamten Körpers und der Psyche findet er Möglichkeiten, dem Körper geschickte Reize zu setzen, die durch eine Anregung der Selbstheilungskräfte die Wiederherstellung des optimalen Zustands ermöglichen. Spricht der Patient nicht auf die naturheilkundliche Therapie an, dann ist er entweder unheilbar, weil z.B. seine Regulationskräfte versagt haben, oder die Therapie war falsch.

Mit solchen Patienten, die für die naturheilkundlichen Therapien unzugänglich sind, kann die Schulmedizin erstaunlich weit kommen. Bei klinischem Tod oder Versagen einzelner Organe leben die Patienten dank der modernen Medizin weiter. Hier erkennt man nicht nur die Grenzen der Naturheilkunde, sondern betrachtet die schulmedizinischen Erfolge mit Respekt.

Der Tierheilpraktiker wendet sich primär an chronisch kranke Patienten, deren Vitalität und Reaktionsweise noch nicht beeinträchtig ist. Bei diesen Patienten hat er die besten Chancen auf Erfolg. Er bedient sich dabei verschiedener, von der Schulmedizin nicht anerkannter Methoden, wie z.B. Akupunktur, Homöopathie, Humoraltherapie, Organotherapie, Resonanztherapie und vieler anderer mehr, die ihre eigene sehr unterschiedliche Diagnostik und methodische Vorgehensweise haben.

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